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witziges video

29. August 2006

Bei Lysis hab ich das gefunden. Und natürlich darf man Witze über Hitler machen.

Und das hier hat auch Unterhaltungswert.

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anmerkung…

Die Welt war vor 1914 globalisierter als heute. Was heute als Fortschritt gefeiert wird (man kann von Berlin nach Lissabon mit dem Zug fahren, ohne einmal eine Passkontrolle zu erfahren), war damals normal (und zwar sogar von Moskau nach Paris). Als Europa noch monarchisch regiert wurde, waren die Bürger kosmopolitischer, erst der Nationalstaat hat die straffe Abgrenzung geschaffen.

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darauf haben wir alle gewartet…

28. August 2006

Musikhören mit dem Pimmel ist geil, und Schwanz-TV für den Frieden braucht auch nicht nur Spiegel-Online

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zum wochenende…

Eine kombination aus privatem Trauerfall und verfeierten Wochenende hielt mich die letzten Tage davon ab Einträge in diesem Blog zu verfassen. Nun ist aber Montag und das Wochenende schreit gradezu danach rezensiert zu werden.

Am Freitag begab ich mich, zugegebener maßen ohne große Erwartungen auf eine mittige Privatparty. Enttäuscht wurde ich dennoch von einer Mischung aus verkleideten Bewohnern des high-teq-dvd-player-klapphandy-deppenbezirks. Für den dort abgedudelten Elektropop konnte ich mich nicht wirklich begeistern und als mir dann auch noch verboten wurde die im Wohnzimmer stehende Elektroorgel zu zerrocken verschwand ich ohne große Worte. Von dort ging es dann mit einem kurzen Umweg über mein Zuhause direkt in die Köpi. Zum Glück musste ich kein Eintritt bezahlen sondern mogelte mich mit meinem schwach sichtbaren Bar25 Stempel hinein. Glück auch deswegen weil ich augenscheinlich auf der falschen Party gelandet war. Baggy-pants und Pommes-haare und dazu lauten trash-hiphop. Scheisse!
Ich fragte ob ich hier richtig sei, bei der Elektrosoliparty für Rene. Damit wusste aber keiner was anzufangen. Ich taumelte also (die 2 Flaschen Wodka hatten ihren Tribut gefordert) wieder heraus und wurde von der herumstehenden Restbevölkerung weiter ins Koma-F geleitet. Dort musste ich zum Glück auch keinen Eintritt zahlen, man rechnete mir den vorher ergaunerten Stempel mit dem hinweis ich hätte mich verlaufen auf den Eintritt an.

Nun war ich also zum ersten mal im „Koma-F“ der Köpi. Das ist ein Ort an dem es billigen Alkohol gibt, an dem es Stinkt, an dem die Beleuchtung diesen Namen nichtmal annähernd verdient und an dem sich leute zum Tanzen treffen, die keinerlei beherrschung mehr über ihren Körper haben. Meinem zustand entsprechend war ich also richtig, allerdings fühlte ich mich dennoch fehl am Platz. Autonomen-partys habe ich hier und hier zuletzt besucht und weis spätestens jetzt, dass ich mich davon scheinbar emanzipiert habe.

Nach einer Weile wurde mir ziemlich langweilig und wäre da nicht eine nette Begleitung nebst Anhang vorbei gekommen wäre ich wohl langsam nachhause gegangen. So aber machte ich mich nun zwecks Beschaffung von Betäubungsmitteln auf eine Odysee durch ganz Friedrichshain und halb Kreuzberg. (Anmerkung: mit Erfolg)

Später ging es dann zu einer netten Chillerei in eine noch nettere WG, ich schluckte das ein oder andere (Bier, Wein, Wasser, Ecstasy, Beruhigungsmittel), lauschte guter Musik und hatte einige nette Ziellose unterhaltungen.

Am späten Nachmittag, vieleicht war es auch bereits früher Abend, machte ich mich dann mit einigen der Feierschweine die noch nicht aufgegeben hatten auf den Weg zum sogenannten „Kontrollverluste“ open-air. Leider kamen wir nur etwa bis 50 meter vor den Veranstaltungsort. Dann entschloss sich meine gesamte Begleitung lieber umzudrehen und doch zur SEA U-Site an die Ostsee zu fahren. Ich war also alleine auf dem Festival. Dieser Zustand war aber nicht so schlimm, weil er nicht lange andauerte. Vor dem Elektrozelt trifft man bekanntlich meistens schnell jemanden, den man schonmal vor einer anderen Elektro-*Variable* getroffen hat. Als es dann aber Anfing kalt zu werden und zu regnen fuhr ich doch lieber nachhause.
Die folgende Nacht beendete ich gegen 5 Uhr morgens schwer geschädigt bei der Tanzbeschaffungsmaßname im PHB-Club. Das ist übrigens auch der Grund warum ich Sonntag nicht demonstrierte.

Alles in allem mal wieder ein nettes Wochenende. Viele tolle leute getroffen. Danke an alle :)

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und am sonntag

24. August 2006

sehen wir uns hier.
stress im randbezirk

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poppers kaufen

Ich finde poppers toll. Es ist günstig, berauscht, man kann es gut teilen,….
Nun war ich bisher stets reiner konsument dieses wundersaftes, nie aber selbst eigentümer. Das möchte ich ändern. Da ich mich aber zugegebenermaßen nicht sehr gut mit der qualität des zeugs auskenne brauche ich einige tips.
Also ich hatte mir überlegt es evtl hier zu bestellen. Die Frage ist, welches soll ich nehmen? Ich möchte ein mööööglichst starkes. (Verhält sich wie mit eigentlich allen anderen drogen auch…)

Kann mir jemand den ultimativen Tip geben? Oder evtl sogar sagen wo ich ein gutes poppers zum günstigen preis in nem berliner ladengeschäft erwerben kann?

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cocaine-express

23. August 2006

Wie vieleicht nicht alle geneigten leser, dieses doch noch sehr jungen Blogs wissen habe ich einen beträchtlichen Teil, genau genommen 2 Jahre, meiner „Teens“ in einer kleinen Kolonialstadt namens Guanajuato in Zentralmexiko verbracht. Nun bin ich seit fast einem Jahr wieder in Deutschland…
So weit so schlecht. Mit großer freude habe ich die Nachricht, dass mein bester Freund aus Mexiko zu besuch nach Berlin kommt aufgenommen. Ab dem 3. September werden wir wohl hier eine gute Zeit lang aneinander kleben wie frisch verliebte (bio)wasserbüffel.
Auf die frage was ich gerne mitgebracht hätte antwortete ich selbstverständlich 10 gramm mexikanisches Kokain. Und so wird man mich in der ersten Septemberwoche wohl nur mit gläsernen Augen von Klub zu Klub stolpern sehen.
Das wird heiß :)

viva mexico…

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und nachher…

22. August 2006

hoffentlich zu sven dohse ins Kinzo.
Am Wochenende hoffen wir alle auf gutes Wetter. Dann fährt der Partybus nämlich zu dieser, wirklich sehr interessanten Veranstaltung.
Bei schlechtem Wetter gibt es sicher auch ein angenehmes Ausweichprogramm…

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„Jeder Jude, der hier geblickt wird, wird gefickt.“

Bad words. Und sie kommen nicht etwa aus Lichtenberg oder von der sogenannten „Exilregierung“ des deutschen Reiches, sondern zum Teil von Jugendlichen aus Berlin/Friedrichshain.
In jenem weltoffenen, bunten, multikulturellen „Szene“-bezirk wurde nämlich von der Alice-Salomon-Fachhochschule eine Studie durchgeführt nach der bereits 9-14 jährige Muslime es Schade finden, „dass Hitler nicht alle Juden umgebracht hat“.

„Wenn ein Jude unsere Schule betreten würde, dann wird er kaputt geschlagen“, sagt ein Junge. Ein 13-Jähriger findet, alle Juden müssten raus aus Palästina, wohin, ist ihm egal. Hauptsache, sie kommen nicht mehr zurück. Ein 18-jähriger Türke hasst Juden, „weil die Mörder sind“. Würde er einem begegnen, würde er ihn sofort verprügeln, behauptet er.

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aha

im Zusammenhang mit der Nazidemo von Samstag, dementiert die Polizei also den Einsatz von Reizgas.

[update:]
Im Zusammenhang mit der Nazidemo von Samstag, dementiere ich den Einsatz von Wodka.