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Gisèle Kerozène

13. Oktober 2006

Dieser Kurzfilm ist keine ungewollte Dokumentation meines letzten LSD-Trips, sondern ein von mir bei jeder gelegenheit gelobtes Meisterwerk von Jan Kounen. Endlich kann man den Streifen auch Online angucken.

Ich will bevor ihr euch den Sreifen reinzieht noch kurz darauf eingehen wie er entstanden ist.
Bei diesem Erzeugnis handelt es sich um den ersten professionellen Kurzfilm Kounens. Er entstand 1988 kurz nach Abschluss der Kunsthochschule. Der Film wurde mit der Pixilationstechnik, einem sehr aufwändigen Einzelbildverfahren aufgenommen. Das heißt soviel wie die Schauspieler sind die ganze Zeit mit ihren Besen hochgesprungen und nur das oberste bild wurde herausgeschnitten und dann mit den anderen in eine Reihe gehängt. Der Film gewann den Kurzfilmpreis beim Filmfestival Avoriaz 1990 und sollte eigentlich als Pilot für eine TV-Serie dienen die dann aber nie realisiert wurde.
Und jetzt viel Spass:

rischtisch geil,…!

4 Kommentare

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